— Sonstiges

GROS-MONT

Dokumentarisches True-Crime-Buchprojekt über den ungeklärten Tod von Willy Spitznagel im Kanton Freiburg. Recherche anhand historischer und amtlicher Quellen mit möglicher späterer Film-Dokumentation.

Aperçu du projet

Der ungeklärte Tod von Willy Spitznagel

Kategorie: Dokumentation · Buchprojekt · True Crime
Status: In Recherche / Vorproduktion
Projektstart: September 2026

Kurzbeschreibung

«GROS-MONT» ist ein dokumentarisches True-Crime-Projekt von Multimedia Zauber über den bis heute ungeklärten Tod von Willy Spitznagel im Kanton Freiburg im Jahr 1999.

Auf Grundlage historischer Quellen, zeitgenössischer Medienberichte und – soweit zugänglich – amtlicher Dokumente soll der Fall sorgfältig rekonstruiert werden.

Über das Projekt

Im August 1999 verschwand der 65-jährige Willy Spitznagel während seines Aufenthalts im Gebiet Gros-Mont bei Grandvillard. Wochen später wurden seine sterblichen Überreste gefunden. Die Ermittlungen führten zu keiner abschliessenden Aufklärung des Tötungsdelikts.

Mehr als 25 Jahre später beschäftigt sich «GROS-MONT» erneut mit der Geschichte.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Spekulation über mögliche Täter, sondern die dokumentarische Rekonstruktion: Wer war Willy Spitznagel? Wie verliefen sein Verschwinden, die Suche und die anschliessenden Ermittlungen? Welche Erkenntnisse sind historisch belegt – und welche Fragen sind bis heute offen?

Für das Projekt werden deutsch- und französischsprachige Quellen recherchiert, historische Archive angefragt und die bekannten Ereignisse chronologisch aufgearbeitet.

Vom Buch zur möglichen Dokumentation

Die erste Projektphase konzentriert sich auf die Recherche und die Entwicklung eines dokumentarischen Buches.

Gleichzeitig wird das Material so aufgearbeitet und archiviert, dass daraus später eine filmische Dokumentation entstehen könnte. Dazu gehören historische Schauplätze, Interviews, Archivmaterial und die filmische Begleitung ausgewählter Rechercheschritte.

Grundsatz des Projekts: Keine erfundenen Szenen. Keine unbelegten Anschuldigungen. Fakten, Aussagen und offene Fragen werden klar voneinander getrennt.

Aktueller Stand

Das Projekt befindet sich seit September 2026 in der Recherchephase. Erste historische Quellen wurden identifiziert und mehrere Archive und Institutionen für weiterführende Recherchen kontaktiert.

Weitere Informationen zum Projekt werden mit fortschreitender Recherche veröffentlicht.